Schuhzurichtung

Die fußgerechte Zurichtung an Konfektionsschuhen

Erkrankungen, Formveränderungen und Funktionsstörungen des Fußes sowie Beckenschiefstand oder Beinverkürzungen können durch individuell fußgerecht veränderte Schuhe ausgeglichen werden. Es handelt sich dabei um bettende, korrigierende, stoßdämpfende, stützende und funktionsverbessernde Maßnahmen.

(Bild-Quelle: os-nrw.de)



(Bild-Quelle: os-nrw.de)
Maßnahmen:
  1. Abroller mit Absatzangleichung zur Erleichterung der Schrittabwicklung und Entlastung der Fußgelenke
  2. Zehenrolle (mit Absatzangleichung),
    z.B. zur Stabilisierung des Kniegelenks
  3. Weichbettung der Mittelfußköpfchen,
    z.B. bei Spreizfüßen
  4. Verkürzungsausgleich von Beinlängendifferenzen,
    z.B. bei Beckenschiefstand
  5. Absatzranderhöhung, innen oder außen,
    z.B. bei Fersenfehlstellungen
  6. Außenranderhöhung, Innenranderhöhung der Laufsohle, z.B. zur Entlastung bei schmerzhafter Fuß- oder Kniefehlbelastung
  7. Abrollabsatz, z.B. bei schmerzhafter Bewegungseinschränkung im Bereich der Fußwurzelgelenke
  8. Pufferabsatz, z.B. nach Hüftoperationen
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